Schulmanager

Seit dem Schuljahr 2022/23 nutzt die Achtalschule die Online-Lernplatform Schulmanager. Dort können Schüler und Eltern neben den aktuellen Terminen der Achtalschule, auch Klassenarbeitstermine einsehen, Termine für den Elternsprechtag vereinbaren oder Kontakt zu den Lehrkräften aufnehmen.

Die Anmeldedaten für den Schulmanager erhalten Sie vom Sekretariat.

 

 

Speisepläne

Die aktuelle Menüauswahl unserer Mensa finden Sie unter Speisepläne.

 

 

Terminkalender

Alle wichtigen Termine im laufenden Schuljahr finden Sie auf der Seite Termine.

 

Elternbriefe

Aktuelle Termine und Informationen erhalten Sie mit den Elternbriefen.

AZuB - Besuch des Bildungszentrums Bau in Sigmaringen an der Achtalschule Baienfurt

Für die Schüler*innen der Klassen 8 fand am Dienstag, 07.05.2024 eine Informationsveranstaltung des Bildungszentrums Bau statt.

Hierzu konnten wir Ausbildungsleiter Michael Lehner vom Bildungszentrum Bau in Sigmaringen in der Achtalschule Baienfurt begrüßen.

Handwerkliche Berufe gewinnen immer mehr an wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung.

„Es ist eine Arbeit, die Stolz und Zufriedenheit schafft, weil man abends sieht, was man tagsüber mit eigenen Händen geschaffen hat. Bauen hat Zukunft!“

Herr Lehner informierte die Schüler*innen über die Ausbildungsmöglichkeiten in den verschiedenen Bauberufen. Er erläuterte den Aufbau und Ablauf einer handwerklichen dualen Ausbildung, die Aufstiegs-, Weiterbildungs- sowie Verdienstmöglichkeiten.

Es gibt über 20 Bauberufe in den Bereichen Hochbau, Tiefbau und Ausbau. 3 davon hat Herr Lehner den Schüler*innen näher vorgestellt und auch entsprechende Kurzfilme dazu gezeigt.

-          Maurer*in

-          Beton- und Stahlbetonbauer*in

-          Straßenbauer*in

Abschließend sei gesagt:

„Berufe in der Bauwirtschaft sind sehr abwechslungsreich und erfordern Teamarbeit. Ein weit verbreitetes Vorurteil „Wer nichts kann, geht zum Bau“ stimmt schon lange nicht mehr. Der Einzug der Digitalisierung macht auch am Bau nicht halt. Die Bauausbildung wird immer anspruchsvoller. Es braucht kluge Köpfe, die digitale Pläne lesen können, mit computergesteuerten Maschinen eine Baustelle komplett abwickeln und die Erfassung von Baumaterial, Bestellungen und Bautätigkeiten am PC erledigen.“

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Lehner für seinen Einsatz an unserer Schule.

Silke Gmelin

Karrierebegleitung

Muttertagsaktion beim CAP – Markt in Baindt

Mit dem Motto „Ein Baum für Mutter Erde“ trafen wir uns am Samstag, 4. Mai 2024 um 8 Uhr in Baindt beim CAP- Markt, um Schokoladen - Baumpakete zum Muttertag zu packen und zu verkaufen. Zusammen mit Frau Lohmüller wurden Bänke und Tische aufgestellt und das Verpackungsmaterial ausgelegt. Dieses Mal sah der Baum auf dem Paket etwas anders aus als sonst, er hatte viele bunte Herzchen.


Viele fleißige Hände packten 98 Baumpakete für die Kunden. Herr Sonnenschein, der Leiter des Marktes hatte 518 Tafeln Schokolade besorgt. Die Mädchen aus Klasse 8 überraschten Frau Huber-Ohl mit einem Blumenstrauß und bedankten sich für die jahrelange Betreuung der Klima AG und die vielen tollen Aktionen, die wir bereits gemeinsam durchgeführt haben. Im Gespräch mit Kunden verkauften wir bis 13 Uhr 70 Schokoladen – Baumpakete. Viele ältere Besucher erklärten den Kindern, dass sie keine Schokolade essen dürfen, weil sie zuckerkrank sind und gaben lieber eine Spende. Mit den Spenden und den verkauften Baumpaketen können durch die Aktion 198 neue Bäume gepflanzt werden. Darauf können die Kinder der Klima AG stolz sein.


B. Huber-Ohl, Leitung

05. Mai 2024 Europafest

Die AG Chor der Achtalschule mit Schülerinnen und Schülern aus den Klasse 2 bis 4 nahm die Gäste des Europafestes auf eine kleine Reise durch sechs europäische Länder mit.

Mit Paule Puhmanns Paddelboot ging es von Hamburg aus nach Portugal, Spanien, Italien, England, Ungarn und in die Türkei. In den jeweiligen Sprachen wurden Anabela, Pedro, Marinella, Mr. Matt, Tibor, Ahmet und Ayşe begrüßt und verabschiedet.

Anschließend durfte das gut gelaunte Auditorium auf dem Marktplatz die verschiedenen Länder der Lieder erraten. Das Klatschlied „Soco, bate, vira“ stand für Portugal, „Un poquito cantas“ („Ein wenig singen“) für Spanien, „L’inverno è passato“ („Der Winter ist vorüber“) für Italien, „Friends“ („Freunde“) für England, „Megfogtam egy szúnyogot“ („Fing mir eine Mücke heut‘“) für Ungarn und „Ekmek buldum“ („Brot gefunden“) für die Türkei. Bei richtiger Lösung gab es portugiesische „Pastéis de Nata“, Orangen (Spanien), Spagetti mit Tomatensugo (Italien), Cookies (England), Paprika (Ungarn) und türkisches Brot mit Tee zu gewinnen.

Zum Schluss sangen alle Kinder das Lied „Europa – unser Land“ („Europa – Kinderland“), das schon 1988 von Rolf Zuckowski komponiert wurde. Es ist immer noch aktuell wie viele seiner populären Lieder.

Ohne Zugabe durfte die AG Chor nicht von der Markplatzbühne, denn der Auftritt hat bei schönstem Wetter und bei den gut gelaunten Zuhörerinnen und Zuhörern richtig Spaß gemacht!

Carmen Jerg

Der Grundschulchor der Achtallschule unter der Leitung von Carmen Jerg beim Europafest am 5. Mai

Beitrag unserer Schülerin zum Thema „Die EU und ich“.

Mein Name ist Katja und ich besuche die 8. Klasse der Achtalschule Gemeinschaftsschule in Baienfurt.

Europa ist für uns Schülerinnen und Schüler sehr wichtig. Das bemerken wir in vielen Bereichen:

- Unsere Lehrer sind dank Europa fremdsprachentechnisch top ausgebildet. Viele von Ihnen haben über Erasmus-Programme Auslandssemester absolviert. Dadurch können Sie uns, weit über die Inhalte der Schulbücher hinaus, für die Sprachen begeistern.

- Des Weiteren entspricht unser Bildungsplan z. B. in den Fremdsprachen dem europäischen Referenzrahmen. Das bedeutet, dass unsere Schulabschlüsse europaweit anerkannt werden, falls wir später Praktika oder eine Ausbildung/ ein Studium machen möchten.

- Dank Europa ist es für uns unkompliziert an Austauschprogrammen teilzunehmen. Letztes Jahr z.B. fand der allererste Schüleraustausch der Achtalschule mit St. Avertin, Frankreich, statt. Dieses Schuljahr werden wir wieder gehen. Nicht nur sprachlich hilft uns dieser Austausch, wir erleben auch einen Teil der kulturellen Vielfalt Europas. Wir haben so die Möglichkeit eines unserer Nachbarländer kennen und schätzen zu lernen.

- Rund 450 Millionen Menschen, 27 Landeskulturen, 24 Sprachen und noch viele weitere Dialekte: Die EU lebt von der Vielfalt und dem Austausch. Wenn wir einander besser kennenlernen, können wir unsere Nachbarn besser verstehen und wertschätzen.  

Vive l’Europe! Merci.

Stark auch ohne Muckis

Zum wiederholten Male wurde an der Achtalschule in Baienfurt das Projekt „Stark auch ohne Muckis“ angeboten.

Der Kinder- und Jugendcoach Christina Kern besuchte in der Zeit von Ende März bis Ende April die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1. Die Klassenstufen 2 und 3 konnten bei ihr dieses Jahr einen Aufbaukurs absolvieren. Die Kurse bestanden aus jeweils drei Trainings a 90 Minuten.

Hier erfuhren die Schülerinnen und Schüler in Selbstbehauptungskursen, dass in der Ruhe auch die Kraft liegt.

In Ihren Trainings vermittelte Christina Kern Strategien zu fünf Hauptkonflikten:

·       Beleidigungen 

·       Provokationen 

·       Wegnahme von persönlichen Sachen

·       Ungewolltes Anpacken 

·       Gewaltandrohung 

Neben verschiedenen Kommunikationstechniken lernten die Kinder ihre Gedanken in eine positive Richtung zu lenken. Nicht alles sollte man sich zu sehr zu Herzen nehmen und auch nicht jeder kritische Blick von anderen als negativ bewerten, so die Erklärungen der Expertin.

In Rollenspielen übten die jungen Menschen, wie man sich gegen Provokationen und Anfeindungen schützen kann. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Selbstvertrauen, sondern auch ihr Empathie stärken.

Gemeinsam wurde zudem erarbeitet, warum manche Kinder andere ärgern und drangsalieren. Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass diese Kinder häufig unter innerer Spannung stehen. Um diese loszuwerden, streiten sie sich. Beispielsweise kann das aus Wut, Neid oder Ärger zu Hause geschehen. Meistens fehlt ihnen auch Aufmerksamkeit und positive Beachtung. 

In den höheren Klassen wurde das Thema nochmals vertieft und neue Elemente mit eingebracht.

Zu guter Letzt übten die Kinder noch anhand einer Meditation, wie sie sich ihr eigenes, inneres Schutzschild zulegen können. Denn es gibt doch täglich die verschiedensten Herausforderungen und jeder kann selbst entscheiden, ob er oder sie die Herausforderung annimmt oder nicht. 

Die gesamten Kosten des Projektes wurden vom Förderprogramm des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg  „Lernen mit Rückenwind“ übernommen.

Organisiert wurde diese Trainings von den Schulsozialarbeiterin der Zieglerschen Irmgard Lohmüller. Die Zieglerschen sind ein traditionsreiches, diakonisches Sozialunternehmen mit Sitz im oberschwäbischen Wilhelmsdorf und rund 60 Standorten in Baden-Württemberg. Mehr als 3.300 Mitarbeitende betreuen pro Jahr etwa 8.000 Menschen in den Hilfearten Altenhilfe, Behindertenhilfe, Hör-Sprachzentrum, Jugendhilfe und Suchthilfe auf Grundlage des christlichen Leitbilds der Zieglerschen.

I.Lohmüller, Schulsozialarbeit an der Primarstufe

Neue Bildungspartnerschaft

Wir freuen uns in diesem Schuljahr auf eine neue Bildungspartnerschaft zwischen bavius technologie gmbh und der Achtalschule Baienfurt, die am 18.04.2024 geschlossen wurde. Sie bietet jungen Leuten eine gute Möglichkeit sich mit dem Einstieg in Ausbildung und Beruf zu beschäftigen und sich ihrer Karriereziele bewusster zu werden.

Das gemeinsame Ziel: Berufsorientierung an Schulen weiter fördern und die Bedeutung von Wirtschaft und Berufsausbildung zu vermitteln.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Ausbildung und freuen uns über die künftige Zusammenarbeit mit der Achtalschule Baienfurt“ erklärt Melanie Pav, Personalleiterin bavius.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und großes Interesse der Schülerinnen und Schüler an einer dualen Berufsausbildung.

Silke Gmelin, Karrierebegleitung

Von links: Armin Walther (Eigentümer bavius), Silke Gmelin (Karrierebegleiterin der Achtalschule), Jens Huber (Berater Schule-Wirtschaft der IHK Bodensee-Oberschwaben), Andreas Lehle (Schulleiter der Achtalschule), Melanie Pav (Personalleiterin bavius), Günter A. Binder (Bürgermeister)

Achtalschule Baienfurt - Abschlussfahrt und Besuch im Landtag

Mitte April waren die Klassen 9a und 9 b der Achtalschule Baienfurt mit ihren Lehrern Philipp Neumann und Hubert Kapler sowie Referendarin Alexandra Kirsch anlässlich ihrer Abschlussfahrt nach Stuttgart auch Gäste im Landtag.

Der Besuch und die Besichtigung des Landtags gibt einen Einblick, wie politische Entscheidungen in Baden-Württemberg ablaufen. Das zweistündige Programm des Besucherdienstes sieht neben einer Einführung in die Parlamentsarbeit und einem Gespräch mit den Wahlkreisabgeordneten auch die Teilnahme an einer Plenarsitzung vor.

Im Abgeordnetengespräch unter Leitung von August Schuler (Wahlkreis Ravensburg-Tettnang) wurden die von den Schülern vorbereiteten aktuellen Themen diskutiert: Wie genau läuft eigentlich eine Arbeitswoche im Landtag ab? Und wie wird man überhaupt Politiker? Was kann ein Abgeordneter erreichen, und warum muss man Parteimitglied sein?

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler aus Baienfurt bestens vorbereitet und politisch motiviert sind. August Schuler: „Politik ist Teamarbeit in und mit der Fraktion. In den Regierungskoalitionen muss man immer auch Kompromisse finden, um Politik umzusetzen. Unsere Demokratie braucht engagierte und beteiligte Bürgerinnen und Bürger. Jede Generation ist von neuem gefordert für die Errungenschaften der Demokratie, für Frieden und Freiheit einzustehen. Ganz praktisch bei den Kommunal- und Europa-Wahlen im Juni diesen Jahres - Jugendliche haben ab 16 Jahren das passive und aktive Wahlrecht in den Gemeinden.“ Das sei eine große Chance zur politischen Teilhabe der jungen Generation, betonte der Abgeordnete.

 

INFO: Der Landtag von Baden-Württemberg und seine Abgeordneten laden zu Besuchsprogrammen ein - etwa an Plenarsitzungen, an Sitzungstagen der Ausschüsse oder auch in der sitzungsfreien Zeit. Von den jährlich bis zu 40.000 Gästen des Landtags sind etwa die Hälfte Schülerinnen und Schüler aller Schularten. Der Landtag bleibt ein zentraler Ort der politischen Weiterbildung wie auch des außerschulischen Lernens. Die Besuche werden daher vom Landtag gefördert und finanziell unterstützt. Das 2017 neu eröffnete Bürger- und Medienzentrum ermöglicht inzwischen den Besuchergruppen der Parlamentarier mehr Freiräume und bessere Informationsmöglichkeiten über die Arbeit des Landesparlaments. Abgeordneter August Schuler: „Während 2 1/2 - Corona-Jahren musste der Landtag für Besucher gesperrt werden und kann seit dem Sommer 2022 wieder besucht werden. Wir sind ein transparentes Parlament und wollen mit unseren Bürgerinnen und Bürger sowie mit unseren Schulgruppen über unsere politische Arbeit und Gesetzgebung aktiv ins Gespräch kommen.“

August Schuler (Wahlkreis Ravensburg-Tettnang) und Klaus Hoher (Wahlkreis Bodensee) begrüßen die Klassen 9 a und 9 b im Landtag im Rahmen ihrer Abschlussfahrt nach Stuttgart. Mit dabei die Pädagogen Philipp Neumann und Hubert Kapler sowie die Referendarin Alexandra Kirsch. Bild: Wahlkreisbüro August Schuler

„Schneewittchen und die 7 Zwerge“ in Baindt gesehen!

Am Freitag, den 12. April wanderten die Klassen 1a, 1b und 1c mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Jerg, Frau Lippmann und Frau Moosmann zusammen mit zwei ISP-Studentinnen und der Referendarin Frau Mantycki nach Baindt in die Schenk-Konrad-Halle. Dort waren nämlich tatsächlich „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ zu sehen. Das Ensemble Ascolta aus Stuttgart hatte über die Klosterwiesenschule Baindt zu einem Kinderkonzert bzw. Musiktheater eingeladen:

Die berühmte Kapelle „Die 7 Zwerge“ hatte mit der wunder­baren Sängerin Schnee­witt­chen einen Mega-Erfolg. Doch Schnee­witt­chen ist mit einem Prinzen weg­ge­gang­en und die Zwerge sind sehr un­glück­lich: ihre Musik klingt nur noch falsch und schräg und dauernd strei­ten sie sich. Dabei müssten sie dringend für einen Wett­be­werb üben, den sie gewin­nen müssen, damit sie ihre Hütte und ihre Instru­mente behalten können. In höchster Not schreiben sie Schnee­witt­chen einen Brief: diesmal muss sie die Zwerge retten. Aber es kommt keine Antwort… Hat Schnee­witt­chen etwa ihre 7 Freunde ver­gessen?

Die „7 Zwerge“ sind von musikalischen Gags durchzogen, es kommen ungewöhnliche Instrumente wie Pizzakartons und singende Sägen zum Einsatz. Es gibt aber auch Teile, die sich prima zum Mitsingen eignen: Beim „7 Zwerge-Lied“ zum Beispiel. Auch für große Zuhörer wurde die ein oder andere Anspielung versteckt. Streit, Versöhnung, Verzauberung und Erwartung wurden plastisch vertont.

Am Ende nimmt Schneewittchen alle mit in ihr Schloss, die 7 Zwerge werden zur Kapelle von Prinz und Schneewittchen und deren Zukunft ist gesichert.

Über 300 Kinder erlebten eine beeindruckende und höchst professionelle Aufführung und waren begeistert von der Musik, dem Theater und den Liedern, die sie teilweise sogar aktiv mitsingen konnten.

Perfekt organisiert und in die Wege geleitet hatte dies alles wieder einmal Musiklehrerin Christina Holweger von der Klosterwiesenschule Baindt. Vielen herzlichen Dank!

Gesundes Frühstück der Klasse 1a

Am Dienstag, den 5. März 2024 bereitete die Klasse 1a gemeinsam ein gesundes Frühstück zu. Frau Mantycki, unsere Referendarin, unterstützte uns tatkräftig dabei.

Eifrig wurde Obst und Gemüse geschält und geschnitten, so dass ein großes Büffet mit Zutaten für ein leckeres Pausenfrühstück entstand. Mit Gurken, Paprika, Tomaten, Karotten, Schnittlauch und Streichkäse oder Scheibenkäse belegten die Schülerinnen und Schüler leckere Dinkelvollkornbrotscheiben. Manche Gesichter schauten da neugierig aus dem Teller… Aber auch Blumenwiesen fand man dabei.

Alle Kinder ließen sich anschließend ihre „Kreationen“ sehr schmecken.

Die Unkosten wurden größtenteils über die Kerrygold-Initiative „Gesundes Pausenbrot“ bestritten.  Zur Erinnerung und Belohnung gab es grüne T-Shirts und gleichfarbige Brotdosen.

Greifvögel hautnah im Unterricht

Am 5. März kam Herr Paulat zu uns in die 6a und brachte seine Vögel mit. Er hat uns einen Falken, eine Mini-Eule und einen afrikanischen Fleckenuhu vorgestellt. Als erstes erklärte er uns etwas über den Falken: er trägt eine Haube, damit er sich nicht erschreckt, ähnlich wie Scheuklappen bei Pferden. Erst als Herr Paulat den Falken auf die Hand nahm, setzte er die Haube ab. Falken beißen nicht, wenn man seinen Finger in den Schnabel steckt, obwohl es ein Greifvogel ist.

Eulenartige haben große gelbe Augen. Die Mini-Eule, die uns Herr Paulat kurz zeigte, ist zwei Jahre alt und so zahm, dass wir sie ein bisschen streicheln durften. Der afrikanische Fleckenuhu ist deutlich größer. Seine Flügel sind so gebaut, dass er lautlos gleiten kann, um seine Beute nicht zu verscheuchen. Mit einem Falknerhandschuh durften alle den Vogel auf die Hand nehmen. So nah hatte noch niemand einen lebendigen Greifvogel vor sich gehabt.

Sich so einen Vogel anzuschaffen kostet eine Menge, erzählt der Falkner auf Nachfrage. Herr Paulat besitzt insgesamt 18 Greifvögel und versucht am Tag mit 4-5 Vögeln rauszugehen, um sie regelmäßig zu trainieren. Die Vögel können gefährlich sein, wenn man gut, leise und lieb mit ihnen umgeht, machen sie einem nichts und sind sehr lieb. Am Ende zeigte uns Herr Paulat vor dem Schulgebäude noch einen amerikanischen Wüstenbussard. Mit seiner Flügelspannweite von über einem Meter beeindruckte er sogar unsere Lehrer.

Wir fanden es alle sehr interessant und hatten viel Spaß. Wir bedanken uns alle bei Herrn Paulat und selbstverständlich auch bei unseren Lehrern für die tolle Unterrichtsstunde.

Malia, Malak, Dilara aus der 6a und Fr. Schneider

Wer klaut dem Eisbären das Eis?

Das war die erste Frage, die die Drittklässler zusammen mit Frau auf der Brücken beantworteten.
Dabei bewiesen die Schülerinnen und Schüler bereits einiges an Vorwissen, lernten aber auch Neues.
Anschaulich wurde zum Beispiel demonstriert wie schmelzendes Eis zum Anstieg des Meeresspiegels führt und damit den Lebensraum von Menschen und Tieren gefährdet.

Im Rahmen des „KlimaKinder – Projektes“, das von der Bürgerstiftung Kreis Ravensburg gefördert wird, kam die Referentin 14 Tage später nochmals in die Achtalschule.
Nun wurden Energiefresser ermittelt und Stromspartipps erarbeitet.

Alle Kinder waren sich am Ende einig, dass sie mithelfen wollen, den Lebensraum des Eisbären zu erhalten.

Lecker

Am 7. Februar wurden die Halbjahresinformationen ausgegeben. Ein halbes Schuljahr war geschafft! Das feierte die Klasse 3b mit einem gesunden zweiten Frühstück.

Eifrig wurden Obst und Gemüse geschält und geschnippelt, so dass ein großes Büffet mit Zutaten für leckere „Brotgesichter“ und Obstspieße entstand.

Anschließend ließen sich die Kinder ihre „Kreationen“ schmecken.

Ensemble der Bläserklasse 3 und 4 der Achtalschule beim Zunftmeisterempfang der Narrenzunft Henkerhaus

Am Fasnetssamstag, den 10. Februar 2024 hatte das Ensemble der Bläserklasse 3 und 4 unter der Leitung von Sibylle Schupp einen Auftritt beim Zunftmeisterempfang der Narrenzunft Henkerhaus.

Auf der Bühne in der Gemeindehalle absolvierten die aufgeregten Bläserkinder und einem Cajon-Spieler in ihren Achpiratenkostümen einen launigen Auftritt mit dem „Fliegerlied“, „Aramsamsam“, „Rucki zucki“ und dem „Hardrock Blues“.

Die närrischen Zuhörerinnen und Zuhörer in der fast voll besetzten Gemeindehalle sangen und klatschten kräftig mit und belohnten die Akteure mit großem Beifall.

Achpiraten - Ahoi!

Henkerhaus, lass d’Narra raus!

Besinnlicher Adventskaffee im Pflegeheim St.Barbara Baienfurt

Vor Weihnachten versammelte sich die Chor AG der Achtalschule Baienfurt unter der Leitung von Carmen Jerg im Pflegeheim St. Barbara in Baienfurt. Die jungen Sängerinnen und Sänger hatten ein vielfältiges Programm an Advents- und Weihnachtsliedern eingeübt. Die Kinder aus den Klassen 2 bis 4 begeisterten die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihren auswendig und mit Freude vorgetragenen Liedern.

Ein extra für den Adventsmarkt geschriebenes Lied kam bei allen Gästen besonders gut an: „Das ist Baienfurt im Advent“ nach der Melodie „Santa Claus is coming to town“. Auch hervorzuheben ist die Interpretation des Eichendorff-Gedichts „Markt und Straßen stehn verlassen“, das rhythmisch und lebhaft gerappt wurde. Und beim Lied „Lieber, guter Weihnachtsmann“ von Rolf Zuckowski spielte Bea gekonnt als Weihnachtsfrau eine große Rolle.

Zum Schluss sangen alle Kinder „Frohe Weihnacht“ in verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Spanisch, Lingala, Vietnamesisch, Kisuaheli und Chinesisch) und visualisierten diese mit den passenden Schildern.

Mit strahlenden Gesichtern und vielen Eindrücken verließen die Kinder das Pflegeheim, denn sie hatten eine besondere weihnachtliche Atmosphäre geschaffen.

Klima AG der Achtalschule packt wieder Schokoladen-Baumpakete für alle Klassen

Mit der Absicht, weitere neue Bäume zu pflanzen, sammelten die Schüler der Klima AG bereits zum vierten Mal Ende November die Schokoladen- Bestellzettel in allen Klassen der Schule ein, schnitten die Bänder und falteten die Urkunden. 1425 Tafeln Schokolade wurden bestellt und liebevoll in Fünferpäckchen verpackt, mit einem Bäumchen geschmückt zu 285 Schokoladen- Baumpaketen. Anschließend wurde die Schokolade in allen Klassen verteilt und dabei gab es viele strahlende Gesichter.

Zusammen mit Spenden können durch die Aktion insgesamt 385 neue Bäume gepflanzt werden. Seit November 2019 sammeln wir in einem „Baumzähler“ die Bäume, die durch unsere Aktionen erwirtschaftet und gepflanzt wurden. In diesem Jahr haben wir die 2000 überschritten, worüber wir uns sehr freuen. Unser Baumzähler steht jetzt bei 2159 gepflanzten Bäumen. 18 dieser Bäume stehen in Köpfingen auf einer Streuobstwiese, die anderen in einem Naturschutzgebiet in Mexiko.

Bäume und Wälder senken schädliche Treibhausgase in der Atmosphäre. Bei einem Mittelwert von 12,5 kg CO2, den ein Baum im Jahr aus der Atmosphäre nimmt und umwandelt, „entsorgen“ die von uns gepflanzten Bäume jährlich 26.987,50 kg CO2 und das jedes Jahr wieder, so lange sie leben.

                                                                                           Klima- AG, B. Huber-Ohl

Bäume pflanzen auf dem Bauernhof der Familie Locher in Köpfingen

Am 27.11.23 traf sich die Klasse 4a der Achtalschule um 13 Uhr nach einer verkürzten Mittagspause im Klassenzimmer. Von dort wanderten wir mit Schaufeln und Handschuhen ausgestattet nach Köpfingen. Der Weg führte steil den Hang aufwärts. Nach einer anstrengenden Stunde hatten wir es endlich geschafft. Auf dem Hof haben uns die Oma und der Onkel von Ronja begrüßt. Dann ging es endlich los mit Bäume pflanzen. Darauf haben wir uns besonders gefreut. Das Geld für die Bäume hatte die Klima AG  der Schule bei Wettbewerben als Preisgeld gewonnen.

Herr Locher lief mit uns auf den Hügel zu einem großen Walnussbaum. Familie Locher hatte die Löcher für die Bäume schon ausgehoben. Opa Locher erklärte uns alle wichtigen Einzelheiten und Arbeitsschritte. Zuerst kam ein Wühlmauskorb in das Loch. Anschließend hob Opa Locher immer ein leichteres Kind in den Korb, damit es den Drahtboden breit trat. Nun füllte man so hoch Erde auf, dass die Veredelungsstelle am Baumstamm nach dem Pflanzen nicht unter der Erde war. Danach wurde der neue Baum mittig in das Pflanzloch gestellt, gerade ausgerichtet und weiter Erde aufgefüllt. Dabei wurde der Baum gerüttelt, damit die Erde zwischen die Wurzeln fiel. Zum Schluss band Herr Locher den Wühlmauskorb mit einem blauen Band zu, damit die Wühlmäuse die Wurzeln nicht anknabbern können. Zuletzt wurde so viel Erde aufgefüllt, dass der Drahtkorb zugeschüttet war, aber das Regenwasser noch an den Baum lief. Gemeinsam haben wir fünf Bäume gepflanzt, die anderen 6 hatte Familie Locher schon am Samstag davor eingesetzt.

Als alle Bäume in der Erde waren, durften alle Kinder auf den Traktoranhänger sitzen und vom Hügel zurück auf den Hof fahren. Dort warteten schon heißer Punsch und Gebäck auf uns, eine Mutter hatte Thermoskannen und Becher mitgebracht. Das tat richtig gut, weil es doch ziemlich kalt war. Bei Ronjas Hasen (Möhrchen und Hopsi) waren wir natürlich auch noch. Nach der Stärkung traten wir gut gelaunt den Rückweg zur Schule an. Es wurde langsam dunkel und  im Schussental gingen die Lichter an. Da sah toll aus. Erst auf den letzten Metern begann es zu regnen. Um 17.15 Uhr waren wir wieder an der Schule. Es war ein  richtig toller Nachmittag.

Klasse 4a, B. Huber-Ohl

Besuch des Nikolaus

Am Dienstag, den 5. Dezember hatten die ersten und zweiten Klassen Besuch vom Nikolaus. Dieser kam auf seiner Reise durchs Schussental extra bei uns vorbei und hat sich kurz Zeit genommen die Schüler*innen zu besuchen. Er lobte sie für sehr viele Dinge, hatte aber auch ein paar Tipps, wie man manches noch besser machen kann. Bevor der Nikolaus wieder weiter musste hatte er für jede Schülerin, jeden Schüler noch ein kleines Geschenk.

“Voll motiviert: Zukunft mit Perspektive" - Jugendcoach Osman Citir motivierte die Schülerinnen und Schüler der Achtalschule Baienfurt ihre Ziele in die eigenen Hände zu nehmen

Am Donnerstag, 19. Oktober war Osman Citir mit seinem Bühnenprogramm “Voll motiviert – Zukunft mit Perspektive” bereits zum zweiten Mal zu Gast an der Achtalschule Baienfurt. Osman Citir ist Jugend- und Motivationscoach sowie Buchautor. Er steht seit über 10 Jahren mit seinem Programm auf der Bühne und hat schon mehr als 200.000 Schüler*innen motiviert und begeistert. In seinem Programm vereint er Comedy mit Motivationscoaching.

An der Achtalschule Baienfurt versammelten sich die etwa 125 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 8 bis 10 in der Turnhalle und nahmen begeistert und aufmerksam an dem 90-minütigen Bühnenprogramm teil.  Osman Citir erzählte dabei beeindruckend und lebendig über seinen eigenen Lebensweg, seine persönlichen Erfahrungen in der Schule sowie bei der Praktikums- oder Ausbildungsplatzsuche. In seinem Leben gab es jedoch auch Rückschläge und immer wieder neue Herausforderungen, denen er sich stellen musste. Selbst persönliche Schicksalsschläge haben Osman Citir nicht dazu bewegt aufzugeben. Sie haben ihn eher bestärkt weiterzumachen und er hat gelernt, dass es wichtig ist, für die eigenen Ziele zu kämpfen. “Jetzt erst recht... “ war ein Ausruf, den man an diesem Vormittag mehrfach hörte und die Schüler*innen motivierte, ihren eigenen Weg zu gehen. Die Schüler*innen erlebten an diesem Vormittag ein Wechselbad der Gefühle. Es wurde viel gelacht, nachgedacht und manche waren auch emotional sehr von Themen ergriffen. Die Jugendlichen haben Motivation bekommen, ihre Zukunft und ihre Ziele selbst in die Hand zu nehmen. “Es geht um deine Zukunft und um dein Leben”, war eine wichtige Botschaft von Osman Citir.

Im Anschluss an das Bühnenprogramm nahmen alle Schüler*innen an einem Workshop teil, in dem die Thematik weiter vertieft und aufkommende Fragen beantwortet wurden. Es wurden persönliche Fragen an Osman Citir gestellt, aber auch Fragen zu den Personen, die im Bühnenprogramm eine wichtige Rolle spielen. Osman Citir hat den Schüler*innen verraten, wie sie in der Schule und im weiteren Leben erfolgreich werden und sie zu guter Mitarbeit im Unterricht motiviert. Es ist wichtig, mutig zu sein und auch einmal Neues auszuprobieren, denn dann kann man laut Citir auch erfolgreich sein. Erfolg verspricht auch das Buch von Osman Citir, das während der Veranstaltung auch an einige Schüler*innen verteilt wurde. Am Ende der Veranstaltung gab es noch die Möglichkeit Autogramme zu bekommen oder ein Selfie mit dem Motivationscoach zu machen, was von den Schüler*innen sehr gerne angenommen wurde.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Team der Schulsozialarbeit der Zieglerschen an der Achtalschule Baienfurt. Herzlichen Dank an die Unterstützung durch den Förderkreis der Achtalschule sowie an Demokratie Leben für die Ermöglichung des besonderen Vormittages.

AZuB Aktion Zukunft und Beruf: Besuch im BiZ Berufsinformationszentrum in Ravensburg

Am 23.11.2023 besuchte die Klasse 8b und am 28.11.2023 die Klasse 8a das Berufsinformationszentrum in Ravensburg und wurden von Frau Gottschalk, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit herzlich willkommen geheißen.

Frau Gottschalk informierte die Schüler*innen über die Möglichkeiten im BiZ zur Recherche über Ausbildungsberufe, weiterführende Schulen und Studiengänge sowie die Unterstützung des Personals im BiZ bei aufkommenden Fragen oder benötigter Hilfe beim Bewerbungsschreiben.

 

Anschließend händigte Frau Gottschalk Arbeitsblätter aus, die von den Schüler*innen an den zur Verfügung stehenden Arbeitsplätzen bearbeitet wurden. Hier war es die Aufgabe sich zwei Berufsfelder auszusuchen und je zwei Berufe zu finden die einen besonders interessieren.

Für einen Beruf sollten dann die nachstehenden Informationen eingeholt werden:

 

·       Welche Aufgaben und Tätigkeiten gehören zu diesem Beruf?

·       Mit wem hast du zu tun?

·       Mit welchen Materialien, Gegenständen arbeitest du in diesem Beruf?

·       Wo arbeitest du in diesem Beruf?

·       Welche Fähigkeiten und Interessen solltest du mitbringen?

·       Welche körperlichen Voraussetzungen sind für diesen Beruf wichtig?

·       Welcher Schulabschluss ist nötig für diesen Beruf und auf welche Schulfächer kommt es an?

·       Wie lange dauert die Ausbildung?

·       Wo findet die Ausbildung statt?

·       Wie viel verdienst du?

·       Welche ähnlichen Ausbildungsberufe gibt es?

·       Was denkst du: Passt dieser Beruf zu Dir?

 

Nach einer Stunde im BiZ bedankten sich die Schüler*innen bei Frau Gottschalk und traten mit vielen Informationen den Heimweg an.

 

Silke Gmelin

Karrierebegleitung

AZuB Aktion Zukunft und Beruf: Besuch unseres Bildungspartners Stiftung Liebenau – Haus der Pflege St. Barbara, Baienfurt

Am vergangenen Dienstag, 21.11.2023 konnten wir Frau Helena Fening und Auszubildende Frau Tanja Steer von der Stiftung Liebenau – Haus der Pflege St. Barbara, Baienfurt, in der Achtalschule begrüßen.

17 interessierten Schüler*innen der Klassenstufe 8 wurde die generalistische Ausbildung zur/m Pflegefachfrau/-mann und die hervorragenden Zukunftsaussichten vorgestellt.

Seit 2020 sind die bisherigen Berufsausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im Rahmen einer generalistischen Ausbildung zur/m Pflegefachfrau/-mann zusammengeführt.

Mit einem Realschulabschluss kann die 3jährige generalistische Ausbildung direkt begonnen werden.

Mit einem Hauptschulabschluss kann die einjährige Ausbildung zum/r Altenpfegehelfer/-in begonnen werden und nach erfolgreichem Abschluss die dreijährige generalistische Ausbildung zur/m Pflegefachfrau/-mann folgen.

Es ist jederzeit möglich ein Praktikum im Haus der Pflege St. Barbara in Baienfurt zu absolvieren. Auch ein „Reinschnuppern für zB. eine Stunde ist möglich, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Fening und Frau Steer für Ihren Einsatz an unserer Schule.

Silke Gmelin

Karrierebegleitung

SchülerInnen der Achtalschule setzen sich fürs Klima ein - Aktionstag der Klima AG beim CAP Markt in Baindt am 25.November 2023

Elf Schüler der Klima AG der Achtalschule Baienfurt waren am Samstag, 25.11.23 beim
CAP Markt in Baindt, um insgesamt 79 Schokoladen- Baumpakete zu verpacken und zu
verkaufen. In jedem Baumpaket sind 5 Tafeln der guten Schokolade von „Plant for the
planet“ und zusätzlich wird für jedes Paket ein neuer Baum gepflanzt. Dazu gab es eine
Urkunde mit Informationen auf der Rückseite, warum das Pflanzen von Bäumen so wichtig ist gegen die Klimakrise.
Die Kinder sprachen die Kunden an, informierten über ihr Projekt und die bisherigen
Aktionen und freuten sich, wenn sie auf freundliche Kunden trafen, die das Projekt mit
ihrem Kauf unterstützten. Die Zeit verging im Flug und kurz nach 12 Uhr waren wir
ausverkauft. Durch viele verschiedene Aktionen wie diese konnten wir seit der Gründung
der AG im November 2019 bereits mehr als 1700 Bäume pflanzen.
Wir bedanken uns bei Herrn Sonnenschein vom CAP Markt, bei Herrn Zink für den
Transport der Stellwände und bei allen Kunden, die uns dabei unterstützt haben.


Klima AG der Achtalschule, B. Huber-Ohl

Zehntklässler beim Volkstrauertag

Am 19. November 2023 war Volkstrauertag. An diesem Tag gedenkt die Kirche, die Gemeinde, Vereine, Hilfsorganisationen und die Zivilgesellschaft der Toten und Gefallenen, den Geflüchteten und Angehörigen von Krieg und Zerstörung. Sowohl in stillem Gedächtnis als auch in berührenden Reden fand diese jährliche Zeremonie auf dem Friedhof Baienfurt statt.

Zehnklässler der Achtalschule trugen im Anschluss an die Rede von Pfarrer Schöberl einen Text von Ch. Lorösch vor. Der Text beginnt:

„Warum gibt es immer noch Krieg auf dieser Welt?“

„Warum lernen Menschen nichts aus vergangenen Fehlern?“

„Weshalb werden so viele Konflikte mit Gewalt gelöst?“

Der Volkstrauertag, dass wurde in diesem Jahr schmerzlich bewusst, hat eine Aktualität und Nähe in unserem Leben erreicht, wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Sich bewusst zu sein, wie wichtig Frieden und Demokratie ist, dies haben die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Vortrag sehr eindrücklich vorgetragen!

Zehn Schüler der Achtalschule Baienfurt zu Klima - Botschaftern ausgebildet

Am 18. November 2023 fand in der PH Weingarten eine ganztägige Klima Akademie von
Plant for the planet statt. Zehn Schüler der Klima AG der Achtalschule Baienfurt nahmen
daran mit Erfolg teil. Nach der Begrüßung durch die Familie Schellinger, einem
Einführungsvortrag und einem Kennlernspiel ging es in Arbeitsgruppen weiter. Die Kinder
informierten sich über die weltweit ungleiche Verteilung von Bevölkerungsdichte,
finanziellen Ressourcen und den CO2- Ausstoß. Aspekte der Klimakrise wurden
dargestellt, diskutiert und nach Lösungen gesucht. Ein besonderer Schwerpunkt wurde
dabei auf das Pflanzen von Bäumen gelegt, weil sie CO2 aus der Luft nehmen und
langfristig im Holz binden. Anschließend gab es ein Rhetoriktraining und erste
Präsentationen zu einzelnen Themen, die von Schülern gehalten wurden.
Nach dem Mittagessen ging es ins Lauratal, um 100 neue Bäume zu pflanzen. Das
machte viel Spaß! Nachdem alle wieder zurück waren, planten die Kinder in Kleingruppen
Aktionen für ihre Schule. Für 16.30 Uhr waren die Eltern zur Abschlusspräsentation
eingeladen. Diese wurde von neu ausgebildeten Klima- Botschaftern gehalten und
beeindruckte einige Eltern sehr. Im Anschluss daran fand die Urkundenverleihung statt.
Jeder Teilnehmer bekam auch noch ein Bücherpaket und eine Tafel Schokolade als
Geschenk. Die Kinder fanden den Aktionstag toll und sind hochmotiviert, selbst aktiv zu
werden.


Klima AG der Achtalschule, B. Huber-Ohl

Freies Theaterspiel / Jeux Dramatiques in der Grundschule

Kinder lieben es zu spielen und im Spiel erkunden sie die Welt. Sie entdecken ihre kreativen und sozialen Fähigkeiten, erweitern ihre Zuhörfähigkeit und ihren Wortschatz.

Beim freien Theaterspiel / Jeux Dramatiques stehen das Kind und seine Spielfreude im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Hier erfahren die Kinder Herzensbildung!

Die Basis der Spiele bilden Geschichten. Die Kinder werden angeregt sich eine Rolle aus der Geschichte auszusuchen, sich mittels Tüchern, Hüten und anderen Requisiten zu verkleiden und diese Rolle anhand der erzählten Geschichte zu spielen. Es können Personen, Tiere, Pflanzen, Dinge aber auch Gefühle gespielt werden.

An unserer Schule wurden die Jeux Dramatiques im Rahmen der letzten Projektwoche von der Lehrerin Frau Bettina Schmid-Reinhoffer angeboten und nun sollen die ErstklässlerInnen der Klasse 1b in der Adventszeit im Rahmen eines Spielprojektes im Heimat -und Sachunterricht die Ausdrucksspiele kennen lernen.

Die Jeux Dramatiques werden auch an der Pädagogischen Hochschule Weingarten von Prof. Dr. Bernd Reinhoffer und Frau Schmid-Reinhoffer gelehrt und erfolgreich umgesetzt. Im Dezember werden deshalb Studierende zu uns an die Schule kommen um die praktische Umsetzung der Methode in einer ersten Klasse zu erleben.

Wir freuen uns schon darauf!

 

 

Woher kommen die Jeux Dramatiques?

Der französische Theaterpädagoge Léon Chancerel (1886 - 1965) entwickelte in den 1930er Jahren, beeinflusst vom russischen Schauspieler und Theaterreformer Konstantin S. Stanislawski (1863-1938), eine Theatermethode für Kinder und Jugendliche, die Ausdruck, Spiel und Erleben zusammenfasst und nennt sie Jeux Dramatiques. Wir nennen sie heute auch „Ausdrucksspiel aus dem Erleben“. Die Schweizer Theaterpädagogin Heidi Frei (1927-2015) entwickelte die Methode in den 1960er Jahren weiter. Auf Initiative von Eva Peter-Moosig, Karlheinz Moosig und Rottraut Knapp gelangte die Methode 1973 auch nach Deutschland .

Der erste „Frederick-Tag“ für 63 Erstklässlerinnen und Erstklässler

Im Rahmen des Literatur-Lese-Festes „Frederick-Tag“, das jedes Jahr im Herbst stattfindet, waren 63 Erstklässlerinnen und Erstklässler (manche zum ersten Mal, manche kannten sich schon gut aus) am 26. Oktober 2023 in der Gemeindebücherei in Baienfurt.

Die in Oberfranken beheimatete Autorin Judith Allert war eingeladen, um die Kinder durch ihre Geschichten mit auf eine Reise in die Fantasie mitzunehmen. Mit viel Spaß an der Sache ließ sie die geschriebenen Worte lebendig werden und erzählte auch darüber hinaus über ihr Leben als Autorin, ihre Tiere und die Entstehung ihrer Bücher.

Schon früh begann sie, kleine Bücher zu schreiben. Doch sie hat noch eine andere große Leidenschaft: Sie liebt Tiere und die Natur. Deshalb ist sie auf einen alten Bauernhof gezogen. Dort verbringt sie ihre Zeit mit dem, was ihr wichtig ist: ihrer Familie, ein paar Tieren, der Natur und natürlich dem Schreiben von Geschichten.

Für die Klassen 1a, 1b und 1c las sie aus „Der große Käpt'n Knurps“, was die Kinder zu lebhaften Schilderungen und kreativen Bildern im Nachgang anregte.

Darum geht es:
Eines Tages sitzt Emil gemütlich am Frühstückstisch – als aus der Cornflakes-Packung auf einmal etwas Rotes in seine Schüssel plumpst. Es ist der winzige Käpt’n Knurps!
Außerdem gibt es, wie sich bald herausstellen wird, noch einige andere Knurpse: Rosi, die Rosinenfee, den Roboter Sieben, Glibbermonster Wumm und den grässlich-fiesen Kraxrael. Und auch Elsa ist bei allen Abenteuern mit dabei. Dabei war Emil sonst immer zu schüchtern, sich mit ihr anzufreunden. Aber mit einer Bande liebenswert-durchgeknallter Winzlinge wird einiges einfacher (und auch spannender, lustiger und verrückter)…

Alle Kinder erlebten zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Lippmann, Frau Moosmann, Frau Jerg und dem Referendar Herr Pawlowski eine kurzweilige und lebendige Autorenlesung in ihrer Nachmittagsschule.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Marion Stephan und Frau Silke Gmelin (den Leiterinnen der Gemeindebücherei), die wieder ein „glückliches Händchen“ in der Auswahl der Autorin Judith Allert bewiesen haben.

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