Schulanmeldung für die Klassen 5

 

Schulanmeldung für die Klassen 5 ist am

 

Mittwoch, den 11. März 2020 von 8:00 – 17:00 Uhr

Donnerstag, den 12. März 2020 von 8:00 – 17:00 Uhr

im Sekretariat Ravensburger Str. 18

 

 

Anmeldung der schulpflichtigen Kinder für das Schuljahr 2020/21

 

Schulanmledung für die Kinder, die zum Schuljahresbeginn 2020/21 schulpflichtig sind, war am 

          Montag, 17. Februar 2020

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung (Tel. 56960-10).

 

 

Speiseplan

Unser Küchenteam verwöhnt von Montag bis Freitag die kleinen und großen Gaumen mit gesunden, abwechslungsreichen Menüs einschließlich Salate und Desserts.

Nach den Herbstferien sind Essensanmeldungen und - abbestellungen nur noch online möglich!

Alle Informationen dazu finden Sie im Elternbrief Änderung beim Mittagessen nach den Herbstferien.

Zum Schuljahr 2019/2020 ändert sich die Essensbestellung und Abbestellung!
Unter https://mensalokal.de muss von den Eltern für jedes Schulkind, das am Mensaessen teilnehmen soll, ein Benutzerkonto eingerichtet werden!

Sie benötigen neben der Adresse (siehe oben) folgende Daten zur Eingabe:
Projekt RV444, Einrichtung Achtal, Freischaltcode zur Kontoerstellung 4438
(Alle Details finden Sie auch im Elternbrief "Schulmensa | MensaMax")

Speiseplan KW 08.pdf

Speiseplan KW 10.pdf

Speiseplan KW 11.pdf

Speiseplan KW 12.pdf

Terminkalender

Alle wichtigen Termine im laufenden Schuljahr finden Sie auf der Seite Termine.


Achtalschüler besuchen das Haus der Pflege St. Barbara in Baienfurt

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte SchülerInnen und LehrerInnen der Achtalschule,

am Freitag, den 7. Februar 2020 besuchten wir (eine Gruppe an SchülerInnen der 8., 9. und 10. Klasse) mit unserer Karrierebegleiterin Frau Gmelin das Haus der Pflege St. Barbara in Baienfurt, das zum Infotag der neuen generalisierten Ausbildung einlud. Dies war ein freiwilliges Angebot, an dem einige SchülerInnen unserer Schule und anderer Schulen teilnahmen.

Als wir im Pflegeheim ankamen, wurden wir sehr herzlich vom Pflegepersonal empfangen und daraufhin vom Pflegeteam, der Pflegeleiterin Frau Heisel und von unserem Bürgermeister Herrn Binder begrüßt. Nach der Begrüßung des Bürgermeisters folgte ein Einstiegsreferat über die Ausbildung zum neuen Beruf der Pflegefachkraft von Frau Möslein und Frau Weidner vom Haus St. Barbara und von Frau Dr. Abt vom Institut für Soziale Berufe in Bad Wurzach. Daran anschließend wurden wir SchülerInnen in drei große Gruppen eingeteilt (die Schüler einer Schule waren eine Gruppe) und durchliefen daraufhin verschiedene Aktionen, welche wir durchaus interessant und lehrreich fanden.

Als erstes durften wir abgelaufene und übriggebliebene Pflaster und Verbände ausprobieren und uns mit Schutzanzügen, Mund- und Kopfschutz sowie Handschuhen ausstatten und auch mal Pfleger spielen. Dabei hatten wir sehr viel Spaß. Anschließend machte man mit uns eine Führung durch das Heim, welche uns ebenfalls begeisterte, da wir verschiedene Räumlichkeiten, wie das Klangzimmer (durch Musik werden die älteren Leute dort beruhigt), zwei Zimmer der Bewohner sowie den Speisesaal besichtigen durften. Dadurch bekamen wir einen kleinen aber feinen Einblick in das tägliche Leben der ca. 30 Personen, die ihren letzten Lebensabschnitt im Haus St. Barbara verbringen. Im Anschluss an die Führung machten wir es uns auf den Sofas gemütlich und unterhielten uns mit Frau Dr. Abt und durften diese auch noch mit den verschiedensten Fragen löchern.

Damit wir selbst auch mal merkten, wie sich pflegebedürftige Leute überhaupt fühlen, durften wir Simulationsklamotten anziehen und damit durch das Heim spazieren und Rollstühle und Rollatoren ausprobieren.

Als jede Gruppe die verschiedenen Aktionen beendet hatte, saßen wir alle noch einmal zusammen und sahen einen Kurzfilm zur Ausbildung an. Schließlich war unsere Zeit im Pflegeheim auch schon vorbei und alle SchülerInnen machten sich wieder auf den Weg in die Schule.

Mir persönlich und ich denke auch den anderen SchülerInnen der Achtalschule hat der Ausflug und Einblick in die Pflege sehr gefallen. Großen Dank und Respekt an das Haus der Pflege St. Barbara, dass wir ihre Pflegeeinrichtung besuchen durften!

Mit freundlichen Grüßen

Marie Lichtblau (10b)

Achtalschule verkauft „die gute Schokolade“

Nach unserem Erfolg bei den Adventsabenden waren die Klimabotschafter der Achtalschule sowohl bei der Einweihung des Schulneubaus (23.01.20) als auch beim Tag der offenen Tür (5.02.20) mit einem Stand vertreten und verkauften „die gute Schokolade“, um Bäume zu pflanzen.

Die Schokolade wird in der Schweiz bei Chocolats Halba, einem Hersteller von Premium Schokolade klimaneutral hergestellt und enthält kein Palmfett. Die Kakaobauern in Bolivien bekommen faire Löhne. Hersteller und Händler verzichten auf den Gewinn, deshalb gehen 20% des Verkaufspreises in die Aufforstung von Bäumen. Für 5 Tafeln Schokolade wird also ein neuer Baum gepflanzt. Die Stiftung Warentest hat die gute Schokolade unter 25 Schokoladen mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

An beiden Tagen haben wir 336 Tafeln Schokolade verkauft. Zusammen mit Spenden wurden dafür 111 neue Bäume ermöglicht. Seit Beginn unserer Klimaaktionen vergangenen November sind es insgesamt 362 Bäume, die gepflanzt wurden.

Die Besucher in der Schule konnten ein Klimaspiel spielen und sich mit Hilfe einer neu erstellten Ausstellung zum Thema Klimawandel informieren (erarbeitet von der Klasse 4a). Die Ausstellung dokumentiert aktuelle Ereignisse und die Folgen für unsere Erde und die Lebewesen. Auch Vorschläge, was man tun kann, sind Teil der Ausstellung. Kundige Klimabotschafter aus Klasse 2 bis Klasse 7 begleiteten das Klimaspiel oder übernahmen Führungen und erklärten interessierten Besuchern die Ausstellung. Es gab Lob von den Besuchern für die Schüler.und viele interessante Gespräche am Stand.

Besuch bei der Feuerwehr

Am 29.1.2020 besuchte die Klasse 4a die freiwillige Feuerwehr in Baienfurt.

Wir durften uns auf Bänke setzen und Herr Wetzel und Herr Meschenmoser haben uns begrüßt. Herr Meschenmoser hat uns dann die Kleidung eines Feuerwehrmanns erklärt. Sie besteht aus Helm, Jacke, Handschuhe, Hose, (die über die normale Kleidung gezogen wird, um Zeit zu sparen), Stiefel mit Stahlkappen und Stahlblech in der Sohle, einem Gurt mit einer kleinen Axt, einem Seil und schließlich einem Piepser zum Anfunken, wenn es einen Einsatz gibt. Allein die Kleidung kostet über 1000 Euro pro Person.

Danach schauten wir uns das 18 Tonnen schwere und 850.000 Euro teure Löschfahrzeug an. Es war vollgepackt mit vielen verschiedenen, wichtigen Sachen, die man bei einem Einsatz braucht, zum Beispiel einen Wassertank mit 2000 Litern, Schläuchen, einem Lichtmast mit Scheinwerfer, falls es dunkel ist, Gerätekoffern, einem Luftkissen, das sich schnell aufblasen kann, einem Generator, einem Wassersauger, Atemschutzgeräten, einer Trage, erste Hilfe- Koffern, eine Station um Hände zu desinfizieren, aber auch Besen und Schaufel. Jedes Gerät hat seinen genauen Platz und muss nach dem Einsatz gereinigt und wieder aufgeräumt werden. Auf dem Dach des Fahrzeugs sind Leitern, damit die Feuerwehrleute auch in den ersten Stock kommen. Reicht das nicht aus, muss das Drehleiterfahrzeug aus Weingarten kommen. An einem anderen Fahrzeug zeigte uns Herr Meschenmoser auch noch Spreizer und Metallschere. Damit kann man Verletzte aus Autos bergen, wenn die Türen klemmen.

Anschließend sind wir in den Schulungsraum gegangen. Dort stand ein alter Feuerwehr-Handwagen aus Holz, der früher benutzt wurde. Es gab auch ein Modellhaus, um zu zeigen, wie sich Rauch aus dem Gebäude entfernen lässt. Danach gingen wir in den Keller. Dort gab es viele zusätzliche Geräte wie z.B.mehrere Wassersauger oder Imkeranzüge um Wespennester zu entfernen oder Leichentücher. In einem extra Raum werden die Atemschutzmasken gereinigt und Pressluftflaschen gefüllt mit Sauerstoff. Diese Aufgabe wird von Herrn Wetzel betreut und er muss sehr sorgfältig arbeiten, sonst besteht Lebensgefahr für Feuerwehrleute in verrauchten Gebäuden, z.B. wenn eine Maske nicht dicht ist.

Dann durften wir noch zusehen, wie in der Reinigungsmaschine ein Schlauch gereinigt, geprüft und wieder aufgerollt wird. Jeder Schlauch wird dabei mit 14 Bar Druck abgepresst, damit er beim Einsatz auch dicht hält. Die Baienfurter Feuerwehr reinigt die Schläuche für alle umliegenden Wehren mit.

Zum Schluss sind wir auf den Hof gegangen und haben noch erklärt bekommen, was ein Hydrant ist und wie man ihn findet. Damit man Hydranten auch bei Schnee findet gibt es Hinweistafeln.

Zuletzt haben wir uns bedankt und verabschiedet. Das war ein toller, interessanter Ausflug!

Gesundes Frühstück

Am Donnerstag, den 23. Januar haben wieder viele fleißige Eltern das gesunde Frühstück zubereitet. Seit vielen Jahren schon bereiten engagierte Grundschuleltern die sehr leckeren und gesunden Frühstücksangebote für die Klassen 1-10 vor.

Die Vorfreude darauf ist sowohl bei den Schülerinnen und Schülern, als auch bei den Lehrkräften, immer sehr groß!

A.Lehle 25/01/20

Groß für Klein

Am 19.12.2019 besuchte die Klasse 6 b mit Frau Ruderer erneut ihre Patenkinder der Klasse 1b mit Frau Lippmann.

Als besondere Überraschung brachten die Großen ein Geschenk für jeden Erstklässler mit.

Es wurde nicht nur eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen, es wurde zusammen gemalt und Gesellschaftsspiele gespielt.

Die Freude der Kleinen war riesig und es war ein sehr harmonisches weihnachtliches Zusammentreffen. 

240 Grundschüler der Achtalschule pflanzen 450 Blumenzwiebeln auf dem Schulhof

Nachdem der neue Schulhof der Grundschule weitgehend fertig gestellt ist, wurden auf dem Gelände auch 11 neue Bäume gepflanzt. Jede Grundschulklasse bekam einen Baum zugeteilt, für den sie die Patenschaft übernahm. Mit der Patenschaft verbunden ist zum Beispiel, das Gelände um den Baum sauber zu halten und auch zu gießen, wenn es sehr heiß ist, damit der Baum gut einwachsen kann.

Um die Verbindung der Kinder zu ihrem Baum zu unterstützen, beschloss die Projektgruppe der Klimabotschafter, dass jede Klasse Blumenzwiebeln um diesen Baum pflanzen soll. Die 450 Blumenzwiebeln, schöne, große Exemplare, wurden dankenswerterweise vom Bauhof zur Verfügung gestellt. Herr Zink brachte sie in die Schule und unterstützte uns tatkräftig. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien, dem 19.12.19 durften die Kinder  endlich loslegen und um die Bäume Blumenzwiebeln pflanzen. Um 11.30 Uhr trafen sich alle Grundschüler auf dem Schulhof. Herr Lehle begrüßte alle Kinder und KollegInnen. Gemeinsam sangen wir den Klimasong: We have to wake up!

Danach erklärte Frau Huber- Ohl, wie die Zwiebeln gepflanzt werden müssen und wo die einzelnen Klassen pflanzen dürfen. Mit Feuereifer gingen die Kinder anschließend ans Werk.

Viele hatten eigene Handschaufeln mitgebracht, teilweise auch Gartenhandschuhe. Wer eine Zwiebel gepflanzt hatte, holte sich die nächste aus der Kiste. Manche Kinder wollten ihre Zwiebel auch mit Stöckchen kennzeichnen, um sie wieder zu finden. Für viele Kinder war es das erste Mal, dass sie etwas pflanzen durften. Diese Aktion hat den Kindern großen Spaß gemacht! Schmutzige Schuhe und Hände waren ihnen egal.

Jetzt sind alle gespannt, wann die erste Triebe aus dem Boden sprießen und wie sich die Frühblüher weiter entwickeln. Vielleicht kann man nach den Weihnachtsferien schon mehr erkennen.

 

                                                                                                            Die Klimabotschafter der Achtalschule

Schlittschuhlaufen in der Eishalle Ravensburg

Am 11. Dezember vormittags war die gesamte Achtalschule in der Eishalle in Ravensburg beim Schlittschuhlaufen.

Gut vorbereitet und organisiert durch Jens Rüggeberg machte sich die Achtalschule wieder einmal mit mehreren Bussen auf den Weg nach Ravensburg in die Eishalle. Mit viel Spaß und Freude bewegten sich dann die Schüler und Lehrer auf dem Eis. Bei kleineren Blessuren waren auch wieder unsere Schulsanitäter mit großem Engagement dabei und kümmerten sich um unsere, zum Glück wenigen,  „Verletzten“.

Insgesamt war es wieder ein gelungener und bewegungsintensiver Vormittag für unsere Achtalschüler.

Achtalschule verkauft „die gute Schokolade“ um Bäume zu pflanzen

Bei den Adventsabenden haben Klimabotschafter der Achtalschule „Die gute Schokolade“ verkauft. Nach der Ausbildung in der Klimaakademie in Weingarten am 16.11.19 war das die erste Klimaschutzaktion, um Bäume zu pflanzen und CO2 aus der Luft zu binden.

Die Kinder gingen mit einem Plakat und Schokolade in der Hand über den Adventsmarkt und sprachen die Besucher an. Das machte ihnen richtig Spaß. Mit Freude brachten sie das eingenommene Geld an den Stand zurück und holten wieder neue Schokolade. Viele Besucher gaben mehr, als die Schokolade kostete. Manche Leute kauften auch gleich ein „Baumpaket“, also 5 Tafeln  Schokolade, weil für 5 verkaufte Tafeln ein neuer Baum gepflanzt wird. Am Stand gab es viel Information zur guten Schokolade und den Baum- Pflanz- Projekten von Plant for the planet. Viele Leute diskutierten lebhaft mit den  Lehrern über Umwelt- und Klimaschutz. Die 350 verkauften Tafeln Schokolade ergeben 70 neue Bäume. Für die gesammelten Spenden können weitere 110 neue Bäume gepflanzt werden. Durch die Aktion wurden insgesamt 180 neue Bäume finanziert, die auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko in einem abgeholzten Regenwaldgebiet wieder aufgeforstet und gepflegt werden und damit langfristig CO2 aus der Luft binden.


Die Aktion war also ein voller Erfolg! Wir bedanken uns bei allen  Klimabotschaftern und ihren engagierten Freunden für die aktive Teilnahme beim Verkauf und für diesen Bericht. Ihr seid spitze gewesen! Sowohl am Freitag, als auch am Samstag waren wir nach 2 Stunden ausverkauft! Weitere Aktionen werden folgen!


Kiara, Klasse 4a der Achtalschule

Adventsabende in Baienfurt

Zum wiederholten Mal war die Achtalschule bei den Adventsabenden am 13. und 14. Dezember mit einer Verkaufshütte vertreten. Man konnte an unserem Stand Waffeln, Punsch und kleine Weihnachtsbasteleien erwerben. Dies wurde auch in großem Umfang von den Gästen erworben. Neu in diesem Jahr war noch, dass Klimabotschafter der Achtalschule „Die gute Schokolade“ verkauft haben. Mehr hierzu in unserem Extra-Artikel.

Unser Grundschulchor unter der Leitung von Carmen Jerg hatte dann am Samstag noch einen wunderschönen weihnachtlichen Auftritt, welcher uns musikalisch rund um Welt führte.

Schüler lösen Probleme der Zukunft – Projekt START UP 2.0

Technologie hat das Leben verändert, die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche unseres Lebens. Auch beim Lernen werden wir zukünftig neue Wege gehen müssen, um den stets sich verändernden Anforderungen gerecht zu werden. Deshalb müssen wir unsere Schüler mit der moderner werdenden Welt verbinden. Die Schüler von heute sind die Problemlöser von morgen.

25 interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 der Achtalschule haben deshalb an zwei Tagen die Projektmethode START UP 2.0 kennengelernt und umgesetzt.
In diesen zwei Tagen schlüpften sie in die Rolle von „Next Entrepreneurs“, sie beschäftigten sich mit Problemen, die aus ihrer Sicht gelöst werden müssen.

 

Die beiden Tage wurden moderiert von Roger Zimmerman, einem der Gründer und Geschäftsführer von „Next Entrepreneurs“. Unterstützt wurde er von Maria-Theresia Gräfin von Waldburg-Zeil, über die das Projekt nach Baienfurt kam, sowie von Frau Holderried.Für die Teilnehmer hieß es dann kreativ und innovativ zu sein und die Skills der Zukunft zu erlernen. In wenigen Stunden sollten sie  gemeinsam Probleme unserer Zeit mit bewährten Methoden aus der Startup Welt lösen.

Schritt 1 bestand darin, den eigenen Fokus zu schärfen und ein Problem zu erkennen. Begleitet von den routinierten Mentoren legten die Jugendlichen direkt los. Die 5 Gruppen definierten zunächst jeweils eine Problemstellung und sammelten kreative Lösungsideen.

Schritt 2 beinhaltete eine Lösungsentwicklung und die Formulierung konkreter Lösungsansätze.

Zum Schluss stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse einer Jury vor, bestehend aus Bürgermeister Günter A. Binder, Waldemar Westermayer (ehemaliger Bundestagsabgeordneter), Angelika Söndgen (WBB-Vorsitzende) sowie Niels van Hoek (Creative Director aus München).

Die Schülerinnen und Schüler präsentierten mit Schwung und Energie ihre Lösungen. Es wurde schnell klar: Digital spielt eine tragende Rolle für die Macher von morgen. Kaum eine Präsentation in der Nachhaltigkeit und Erhalt der Umwelt keine Rolle spielten. Am Ende waren sich alle einig: Die Leistungen aller Gruppen waren sehr ansprechend.So stellte sich eine Gruppe die Frage: Wie sieht die Müllentsorgung in der Zukunft aus? Die Antwort darauf war ein Müllgefäß mit integrierter Mülltrennung. Die weiteren Gruppen beschäftigten sich mit dem Kaugummiproblem, dem Einsatz von Hanfpflanzen als Kunststoffersatz, mit nachfüllbaren Textmarkern aus Bambus, mit dem Einsatz von Touchboards oder auch mit der Frage, wie Sozialverhalten im Unterricht entwickelt werden kann. Die Ergebnisse der Jugendlichen waren beeindruckend. Es war ein sehr gelungenes Projekt. Kreative, coole Kids, die Ideen aufzeigten, welche in so kurzer Zeit ausgearbeitet wurden.

Wir danken an dieser Stelle ganz besonders dem Wirtschaftsverbund Baienfurt/Baindt mit seiner Vorsitzenden Frau Söndgen, welche auch den Kontakt zu den Projektmentoren ermöglicht hatte, für die Unterstützung.

W. Fürst

Achtalschüler bei den Handwerkergames 2019

Zwölf Teams aus dem Schulamtsbezirk Markdorf traten am 28.11.2019 zu den Handwerkergames 2019 an, um sich in zwölf Disziplinen zu messen.  Zehn Schüler der Achtalschule konnten innerhalb der Wettbewerbe der unterschiedlichen Handwerksinnungen einen kleinen Einblick in das Aufgabenfeld der einzelne Berufe gewinnen.

Die Wettkämpfe waren sehr vielfältig. Vom Reifenwechseln über das Bauen eines Ziegelturmes nach Anleitung bis hin zum Sagwayparcour der Elektrikerinnung waren zahlreiche Fähigkeiten der Schüler unter Beweis zu stellen. Auch die mitgereisten Mitschüler wurden nicht nur durch die Wettkämpfe gut unterhalten, sondern auch die kurzen Informationsfilme der Innungen zu ihren Berufen machten den Nachmittag sehr kurzweilig. Frau Heim und Herr Dobler, die beide Klassenlehrer, zogen gemeinsam mit der Karrierebegleiterin Frau Gmelin ein äußerst positives Resümee. Innerhalb von vier Stunden so viel Einblicke in die Handwerksberufe zu haben, ist für die Schüler und ihren beruflichen Entscheidungsprozess sehr hilfreich gewesen.

Lehrerausflug

Am Freitag, den 29. November machte das Kollegium einen Lehrerausflug zum Stillen Bach in Weingarten, bei welchem sie eine hochinteressante und kurzweilige Führung durch Herr Tillinger bekam. Sowohl Gesellschaftsgeschichtlich als auch Wasserbauhistorisch hat das Gebiet um den Stillen Bach mit Nessenreben, dem Rößler Weiher und  natürlich dem Kloster Weingarten seit Jahrhunderten eine prägende und wichtige Rolle bei der Entwicklung der Region gespielt.

Die Pfadfindergruppe Baienfurt überraschte das Kollegium mit Punsch und Lebkuchen während einer Pause am Stillen Bach. Nochmals herzlichen Dank dafür! Anschließend ging es dann zum Rößler Weiher und wir wurden umfassend über das Abfischen und die Geschichte des Weihers informiert.

Im Anschluss an die Führung spazierte dann das Kollegium nach Köpfingen und kehrte im Reistenbacher Mostbesen bei Getränken und Vesper ein und ließ den Tag ausklingen.

A.Lehle

Viele fleißige Hände im Adventseinkaufstrubel

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a der Achtalschule sind an den Samstagen vor dem 2. Advent, 3. Advent und 4. Advent im Einsatz und helfen den Kundinnen und Kunden von Kaufland Weingarten, ihren Einkauf gut verpackt nach Hause zu bringen. Die Kundinnen und Kunden spenden dafür freiwillig in die vorbereiteten Behälter. Das gesammelte Geld kommt der Klasse 7a bei ihrem Schullandheimaufenthalt im nächsten Jahr zu Gute.

Sicherlich für alle eine tolle Aktion!

 

Carmen Jerg

Kinder haben Rechte! - Ausstellung zum Tag der Kinderrechte an der Achtalschule in Baienfurt

Ein voller Erfolg! Pünktlich zum „Tag der Kinderrechte“ konnte die Achtalschule Baienfurt ihre Ausstellung zum Thema „Kinderrechte“ der Öffentlichkeit präsentieren.

Mit dem Lied „Kinder haben Rechte“ wurde die Ausstellung von Schülerinnen und Schülern eindrucksvoll eröffnet. Schulleiter Andreas Lehle begrüßte anschließend die rund 200 interessierten Gäste, die der Einladung der Schule gefolgt waren.

In einer interessanten Ansprache erklärte Asli Erköseoglu, Initiatorin des Gemeinschaftsprojekts, wie sie ihre Ideen zum Thema Kinderrechte in diesem Projekt umsetzen konnte. Vor allem betonte sie, dass es gerade für die zugewanderten Schülerinnen und Schüler, die in den Vorbereitungsklassen der Achtalschule sind, ein aktuelles Thema ist. Sie hätten bis zu diesem Projekt ihre Kinderrechte oft ganz anders oder gar nicht wahrgenommen.

Seit Schuljahresbeginn haben die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe mit Engagement und Begeisterung an zehn Kinderrechten mitgearbeitet. Die Ergebnisse spiegeln sich beeindruckend in den präsentierten Bannern und Stelltafeln wider.

Ein weiteres Highlight sind die sieben Friedensteppiche, die in der Ausstellung zu sehen sind. Textilkünstlerin Ilse Knoll, die die Initiative „Ravensburger Friedensteppich“ vertritt, erklärte die Hintergrundgedanken dazu. Gemeinschaftlich von mehr als 100 Menschen werden diese wunderschönen Teppiche zum Thema Frieden erstellt. Der gesamte Teppich ist inzwischen fast 70 Meter lang.

 Viele große und kleine Hände haben also an der Vorbereitung des Events mitgearbeitet. In der Schule waren neben den Schülerinnen und Schülern, alle Lehrerinnen, das Sekretariat, der Hausmeister, die pädagogische Assistentin und die Schulsozialarbeiterin der Zieglerschen eingebunden. Für das leibliche Wohl sorgte die Klasse 9 mit vegetarischen Speisen.

In kreativer Art und Weise wurden die Ergebnisse festgehalten und fotografiert. Die Besucher konnten dabei die einzelnen Arbeitsschritte zum einzelnen Projekt sehr gut nachvollziehen.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten und besonders an die finanziellen Unterstützer. Ermöglicht wurde diese Ausstellung über das Förderprogramm des Landkreis Ravensburg „Demokratie Leben“.

Die Ausstellung kann noch bis zum 12.12.2019 während den Schulzeiten bis 15.10 Uhr besucht werden. Schulklassen können sich, im Sekretariat, unter der Nummer 0751 56960-10 anmelden.

Wir freuen uns auf viele weitere Besucher.

Irmgard Lohmüller

Lernerlebnis Energiewende TWS

Am 6. November hatten wir einen Vortrag der TWS zum Thema Energiewende. Die gesamte Sekundarstufe von Klasse 5-10 hat in einem sehr kurzweiligen und interessanten Mitmachvortrag einen umfassenden Einblick und Überblick über das Thema Energiewende erhalten. Die Referenten der TWS haben in unserer Großsporthalle die Schüler dabei in ihren Bann gezogen und einen wichtigen Beitrag geleistet, um das Thema Energiewende schülernah zu erklären.

Zehntklässler beim Volkstrauertag

Am 17. November war Volkstrauertag. An diesem Tag gedenkt die Kirche, die Gemeinde, Vereine, Hilfsorganisationen und die Zivilgersellschaft der Toten und Gefallenen, den Geflüchteten und Angehörigen von Krieg und Zerstörung. Sowohl in stillem Gedächtnis als auch in berührenden Reden fand diese jährliche Zeremonie auf dem Friedhof Baienfurt statt. Und auch Zehntklässler unserer Schule haben einen Redebeitrag mit ihrem Lehrer Herr Neumann vorbereitet und vorgetragen. Sie haben das Thema Tot und Vetreibung vor allem aus Sicht von Jugendlichen geschildert und daran erinnert, dass Friede und Demokratie ein schützenswertes Gut sind.

A.Lehle

Besuch im Kardelmuseum

Am 22.10.19 haben wir einen Rundgang durch Baienfurt gemacht. Auf einem Stadtplan haben wir die wichtigsten Gebäude und Plätze eingetragen. Wir marschierten an der Gemeinschaftsschule vorbei zum Marktplatz und von dort zur Kirche. Dann waren es nur noch wenige Schritte bis zum Kardelmuseum.

Herr Weber, ein freundlicher, älterer Mann hat und begrüßt. Im Erdgeschoss hat er uns den alten Backofen gezeigt, deshalb heißt das Haus auch heute noch Neunerbeck, weil früher dort eine Bäckerei war. Im oberen Stock befinden sich in einem Nebenraum die Baienfurter Narrenmasken. Daneben ist das Kardelmuseum.

Wir sahen viele Kardeln und erfuhren, wo die Weberkarde herkommt, wie und wo sie wächst und was man früher damit gemacht hat. Das war sehr interessant: Die Karden sind die Fruchtstände einer Distel und sie wurden benutzt, um die Leintücher aufzurauen und weicher zu machen. Als man die Karden nicht mehr aus Südfrankreich beziehen konnte, haben die Baienfurter versucht, Karden anzubauen. Durch den Verkauf von Karden wurden die Baienfurter Bürger reich, weil viel Kunden kamen. Die Bauern mussten dafür aber viel und hart arbeiten. Erst als es erste Maschinen mit Metallwalzen zum Aufrauen gab, wurde der Anbau von Karden uninteressant. Die Baienfurter verdienten ihr Geld danach in der Papierfabrik.

Im Kardelmuseum gab es aber auch noch andere Sachen zu entdecken, zum Beispiel römische Münzen und ein Stück Stoßzahn von einem Mammut. Das wurde vor Jahren in Baienfurt gefunden.

Nach den Erklärungen haben wir uns bei Herrn Weber mit einem Geschenk bedankt und sind zurück zur Schule gelaufen. Der Ausflug war schön und super interessant.

                                                                                                                     Rafael und Sina 4a

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